Montag, 10. Juli 2017

Eine friedliche Demo ist nicht mehr möglich.

Gewalt ist einfach nur Gewalt. Gewalt ist weder links noch rechts. Krawallmacher auf Demos haben ihr Recht verloren, politisch eingeordnet zu werden. Wer sie dennoch einordnet, oder gar für sich und seine eigenen Interessen instrumentalisiert, ist nicht besser.

Aber wir wollen die Sache einmal etwas genauer betrachten. 
Nein, es folgen keine Verschwörungstheorien. Aber man muss schon etwas außergewöhnlich denken, um klar zu machen, warum man auf der Straße nicht mehr demonstrieren kann.

Zunächst ist sicher jedem klar, dass eine Demonstration nur wirken kann, wenn sie friedlich abläuft. Aber in unserer Zeit haben Demonstranten immer Gegner, die scheinbar zu allem entschlossen sind; und damit ist selbstverständlich nicht die Polizei gemeint.  

Nur noch am Rande bemerkt: Es gibt auch immer Krawallmacher die man überall findet, wo etwas los ist. Sie sind bei Fußballspielen genau so brutal aktiv, wie bei linken oder rechten Demos. Das sind dann wirklich immer die gleichen Leute. Die sind gegen alles; Hauptsache es brennt etwas. 

Aber um bei den politischen Gegnern zu bleiben.

Welche Gegner gibt es? Nun, es gibt einige politische Gruppen, die sich ständig bekämpfen. 
Und es gibt die Regierung selbst, die kein Interesse an jeglicher Demonstration haben kann.

Aber wie kann man eine Demo einer politischen Gruppe stören und vernichten? Dazu braucht man keine Gegendemonstration. Das geht oftmals viel einfacher.
Wenn man eine Demonstration, die friedlich ablaufen soll, vernichten will, muss man nur Leute hinschicken die ordentlich Krawall machen. Das macht sofort jede Gruppe unglaubhaft; egal um wen es sich handelt. Gewalttäter und Krawallmacher -  egal wo sie herkommen oder wer sie geschickt hat – zerstören die Glaubhaftigkeit jeder demonstrierenden Gruppe. Und diese Leute sind in den Letzten Jahren immer dabei gewesen. 
Je mehr Schäden es gibt, umso besser läuft es für die Störenfriede. Und da ist es vollkommen egal, ob es Privat-PKWs, Geschäfte oder sonst was ist; Hauptsache man hat etwas zerstört.  

Manchmal genügen wenige Krawallmacher, um eine friedliche Demo vollkommen ausarten zu lassen. Ob das nun eigene Leute sind, oder Leute einer anderen Gruppierung, oder gar Leute die extra geschickt wurden, ist vollkommen egal. Die Demo ist zerstört und unglaubhaft geworden. 

Man muss dann hinterher nur noch mit Hilfe der Medien ordentlich verleumden und diffamieren; und schon passt es. Es ist so einfach und so leicht durchschaubar. Aber es gibt immer ein paar Leute, die das glauben und sich aufhetzen lassen. Die Leute, die solche Gewalt für ihre eigenen Zwecke nutzen, sind genauso schlimm wie die Krawallmacher selbst. Sie instrumentalisieren diese Gewalt zur Durchsetzung ihrer eigenen politischen Interessen.

Und genau das ist der Grund, warum Demonstrationen nicht mehr möglich sind. Denn diese Leute sind immer dabei; egal woher sie kommen und egal wer sie geschickt hat. 

Aber was kann man tun? 

• Man kann anfangen Lügen und Täuschung zu erkennen. 
• Man kann die politische Basis beeinflussen und sich mit ihnen unterhalten. 
• Man kann der Presse und allen Medien klar machen, dass ihre Manipulationen nicht mehr bei allen wirken.
• Man kann Kommentare in den sozialen Netzwerken so formulieren, dass die Leute auf der anderen Seite merken, dass ihre Lügereien nicht mehr ankommen. Aber Vorsicht! Auch dort sind die gleichen Störenfriede am Werk. Sie sind überall. 

Merkt ihr eigentlich was los ist?

Die Gedanken sind gefangen.

Die Gedanken sind gefangen. Und sie kamen und formten das Kind. Und sie waren geformt und formten andere. Und sie bemerkten nicht, ...