Dienstag, 26. September 2017

Horror oder Entspannung?

Liebe Freunde,
wir sind täglich von Horrormeldungen und schlechten Nachrichten umgeben, die zur Allgemeinbildung dazu gehören. Darum habe ich mir angewöhnt, auch mal entsprechend wieder etwas abzubauen und zu entspannen. Das bedeutet, dass bei mir entsprechende Entspannungsmittel regelmäßig angewandt werden. Teils in Musik, in Dokumentarfilmen, Forschung und Technik, Eisenbahnromantik, Unterhaltungsshows, in Sport und teilweise auch schon mal in Spiel; ja sogar auch schon mal in der Augsburger Puppenkiste.
Was ich vermeide – und wirklich nicht brauche – sind:
  • Irgendwelche Horrorclowns.
  • Schwachsinnige Gegner einer maskierten Fledermaus.
  • Ungebremste und ungezügelte Spielfilm-Wahnsinnstaten von Bösewichten, die nicht mehr Verstand im Kopf haben als ein Spatz Fleisch an der Kniescheibe.
  • Bösewichte die - aus mir nicht bekannten Gründen - ein Gitter vor dem Mund haben.
  • Und vieles andere mehr.

Und wirklich: Am meisten gehen mir diese Horrorclowns auf den Sack.
Nein, ich brauch das alles nicht. Wenn ihr das braucht; bitte, das ist jedem sein Ding.
Aber ich hab sowas von „Die Nase voll von dem Mist“; das könnt ihr euch gar nicht vorstellen.
Sorry wenn ihr das anders seht. Aber das musste einfach mal raus. Und wenn ihr mir einen Gefallen tun wollt, dann geht mir bitte nicht mit diesen Horror-Clowns auf die Nerven. 



Montag, 25. September 2017

AfD-Wahl 2017: Die Leisepupser sind gerettet.

Bevor ich anfange: Ich habe die AfD nicht gelikt und nicht gewählt.

Aber was ich extrem verurteile ist, dass auf Facebook Listen von Leuten veröffentlicht werden, die die AfD gelikt haben.  
Wisst ihr eigentlich, was ihr da macht? 

So, fangen wir an.
War das nun Schicksal, oder einer der klügsten Schachzüge der Nachkriegsgeschichte? Das habe ich mich nach der Bundestagswahl 2017 einen Moment lang gefragt. Das System funktioniert immer noch; und keiner bemerkt es. In einer Gruppe lassen drei Leute einen Pups fahren. Zwei davon sind leise und einer extrem laut. Nun schimpfen die beiden „Leisepupser“ am lautesten über den Lautpupser. Sie können weiter leise pupsen; man hat ja nun einen Schuldigen, dem man die Gruppe auf den Hals hetzen kann.
Ich muss immer wieder auf Napoleon zu sprechen kommen. Denn dieses System wird seit einigen Jahren in Deutschland beliebig oft angewandt. Und es funktioniert jedes Mal.

Zitat Napoleon Bonaparte:
"Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das Deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen. Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: Die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde."
Quelle unter anderem: https://de.europenews.dk/Zitat-Napoleon-Bonaparte-ueber-die-Deutschen-79392.html
Zitat Ende.

Und genau das passiert in den nächsten vier Jahren. Das Volk hat eine Parole. Die Netze sind ausgespannt und die Opfer sind hinein gerannt. Und niemand bemerkt etwas. 
In den nächsten vier Jahren wird niemand mehr in einer Bundestagssitzung ernsthaft auf die wirklichen Probleme eingehen. Sie werden leise stinken und alle immer wieder mit dem Finger auf den Lautstinker zeigen. 

  • Sie werden weiter unsere Bundeswehr – die einmal entstanden ist um unser Land zu verteidigen, wie der Name schon sagt - zu einem NATO-Bataillon machen, das man beliebig in der ganzen Welt einsetzen kann.
  • Sie werden weiter – wie bei einer Fußballweltmeisterschaft – geschickt von den wichtigen Themen ablenken; weil sie immer nur über den neuen Lautstinker schimpfen. 
  • Sie werden geschickt Applaus ernten, sobald sie die Leute auf den neuen Feind hetzen. 
  • Und sie werden weiter ihre Anweisungen aus Amerika empfangen.

Das System - von dem Napoleon schon sprach - funktioniert immer noch. Ein neuer Prügelknabe musste her, weil der alte Prügelknabe nicht mehr genug Prügel bekam. 
Die nächsten vier Jahre sind gerettet. Alles klar; keiner hat etwas bemerkt. Nun kann es weiter gehen. 

Ich wollte nicht, dass die AfD gewählt wird. Aber nicht, weil ich Angst vor ihrer Einstellung hatte. Soweit sind wir noch lange nicht. Nein; da gab es in den letzten Jahren schlimmeres, das mir Angst bereitete. 

Zum Beispiel:
  • Die ständige Russophobie, unter der viele Leute leiden. 
  • Die gesteuerten Medien, Presse und Fernsehen.
  • Die Leute, die das nicht bemerken.
  • Die systematische Absetzung von Politiker, die im Weg waren.
  • Die Vertuschung von Wahrheiten, die sich in der DDR wirklich abgespielt haben. Und dabei meine ich nicht die Linken. 
  • Das Volk, das vergessen hat, dass Soldaten nicht zum Sterben da sind; weil sie  - wie einige Leute schrieben - ja wissen auf was sie sich einlassen.
  • Die schamlosen politischen Lügen, mit denen Kriegseinsätze gerechtfertigt werden.
  • Und das Volk, das alles immer wieder vergisst oder nicht wahrnimmt.

Und nun ratet mal - wenn ich das so überdenke - an welche Zeit mich das erinnert! 

Und nun wundern wir uns, dass Flüchtlinge in die Länder kommen, denen es noch gut geht, und die eine große Mitschuld an der Zerstörung ihrer Länder haben. Sie kommen mit Blut, Tränen und Wut. Und das alles, weil ein Amerikanisches System das so will. 

Nein, ich wollte nicht, dass die AfD gewählt wird, weil das Volk nun wieder mit dem Rücken zu den Täuschern steht, und gemeinsam nur einen gewollten Feind erkennt. 

Das hat immer schon funktioniert. Das funktioniert jetzt. Und das funktioniert auch in Zukunft. 

Der Beweis liegt seit gestern auf der Hand. Und keiner hat etwas bemerkt. 

Sonntag, 24. September 2017

Bundestagswahl 2017: Es wird immer abartiger.

Bundestagswahl 2017: Es wird immer abartiger.

Wenn man in den 50iger geboren ist, hat man schon einige Wahlzeiten erlebt. Es war immer interessant und immer lief es relativ normal ab. Aber das Wahljahr 2017 war an Abartigkeit, gegenseitigen Hass und gegenseitiger Gewalt nicht zu übertreffen.
Das Jahr 2017 war geprägt von gegenseitigem Ankotzen und gegenseitigen Hetzparolen. Ich habe noch nie so viel gegenseitigen Hass erlebt, wie bei dieser Wahl. Manchmal könnte ich mich nur noch angewidert wegdrehen. Wer meint, Hass und Gewalt haben einen Anspruch auf eine politische Richtung, ist nicht besser als die, die er bekämpft.
Die globale politische Welt hat sich extrem zum Negativen geändert; könnte man meinen. Doch NEIN; die Welt hat sich nicht geändert, sondern unsere Aufklärung über das Handeln dieser politischen Welt. Wir sehen heute alles viel deutlicher als früher.
Doch heute macht sich etwas extrem deutlich bemerkbar: Es gibt nichts Verlogeneres, als eine Diktatur im Tarnmantel der Demokratie. Das ist uns mittlerweile klar geworden. Und ihre Parolen sind oftmals genau so getarnt. Aber nicht jede Mahnung findet Hörer. Und das ist gut so.

Napoleon Bonaparte sagte einmal über die Deutschen:
"Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das Deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen. Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: Die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde."

So werden immer wieder in den sozialen Netzwerken Parolen gesendet, die fruchtbaren Boden suchen.

·         Bundespräsidenten werden auf diese Weise abgesetzt.
·         Länder und deren Staatsoberhäupter werden schlecht gemacht.
·         Kriegshetze wird betrieben.
·         Demonstranten werden mit „Neurechte Demonstranten“  betitelt.
·         Es wird gelogen, dass sich die Balken biegen.

Dieser Hass, der auch aus der politischen Hochebene kommt, ist irgendwie neu; mir jedenfalls. Ich kannte das früher im Westen nicht. Politiker haben sich zwar wortgewandt beschimpft; aber das war noch in einem seriösen Niveau geschehen. Heute schlägt jeder „aufgehetzte Klugmann“ Scheiben ein und zerstört Autos der politischen Gegner. Die Hetzerei geht weiter.
Aber, das funktioniert plötzlich nicht mehr so gut. Denn es gibt immer mehr Leute, die nicht mehr darauf reagieren.
Hass und Parolen werden gezielt verbreitet. Und viele Leute springen darauf an und verbreiten das dann weiter: Aber nicht alle tun das.

So ist das Wahljahr 2017 kein Jahr, auf das wir stolz sein können. Es ist ein Jahr, das man den kleinen Kindern als böses Beispiel erklären kann in dem man ihnen sagt, dass sie das nicht dürfen, und dass sie nicht alles glauben sollen was man ihnen erzählt.
Und man erzählt den Kindern immer wieder, dass man niemanden glauben soll, der sie einmal belogen hat. Aber wie Napoleon schon sagte ...

Es ist erschreckend, dass so viele Leute nicht mehr wissen, was die Bundeswehr einmal war. 

Hass, Gewalt, Gleichgültigkeit und Ignoranz begleiten uns scheinbar jeden Tag mehr. Da kann man sicher sagen, dass man nicht wissen will, wie die nähere Zukunft aussieht. Wir haben zwar die Wahl, aber wir wählen blind. Wir haben Augen um zum Sehen, aber wir sehen nicht. Wir haben Ohren zum Hören, aber wir hören nicht. Was kann man da noch tun, als sich verständnislos wegzudrehen. 

Donnerstag, 14. September 2017

Die Gedanken sind gefangen.

Die Gedanken sind gefangen.

Und sie kamen und formten das Kind.
Und sie waren geformt und formten andere.
Und sie bemerkten nicht, dass ihre Gedanken gefangen waren.
Sie bemerkten nicht die Fesseln, die ihr freies Denken umschlangen.

Und die Gefesselten fesselten ihre Kinder.
Und sie glaubten, sie wären frei.
Und sie bemerkten ihre eigenen Fesseln nicht.
Sie bemerkten nicht, dass man ihnen eine fremde Welt zeigte.

Die Farben, die sie hätten sehen können, waren grau.
Das Lächeln, das sie erfreuen könnte, ward zum Zorn geformt.
Die Werkzeuge, die ihr Leben hätte bereichern können, wurden zu Waffen.
Und sie kämpften, und verstanden nicht warum.

Und sie zertrampelten die Blumenwiesen der anderen.
Sie zerstörten die Farben der Welt.
Sie formten alles in grau.
Sie verstanden nicht, die Welt des freien Denkens.

Ihre Gedanken waren gefangen.
Die Gitterstäbe waren geschmiedet aus Hass und  Zorn.
Ihre Gedanken waren gefangen in dunklen Räumen des Hasses.
Und sie hassten alle, die sich außerhalb ihrer dunklen Welt bewegten.

Und sie waren nicht fähig sich zu befreien.
Sie bemerkten nicht, dass sie gefangen waren.
Sie erkannten ihre Irrlehren nicht.
Und sie bewegten sich im dunklen farblosen Käfig.

Sie waren wie das Tier, das man betäuben muss, wenn man helfen will.
Sie bedrohten die, die ihnen helfen wollten.
Sie erkannten nur Opfer; keine Helfer.
Und die, die etwas erkannten, wurden auch zu Opfer.

Sie wendeten ihren Blick ab, wenn sie Farben, Licht und Liebe erkannten.
Sie wendeten ihren Blick ab, wenn sie den Frieden erkannten.
Sie sahen weg, wenn man ihnen die Hand reichte.
Und sie hassten jeden, der ihnen helfen wollte. 

Das Lied der Liebe

Das Lied der Liebe
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Und irgendwo sang jemand das Lied der Liebe. 
Doch sein Gesang verhallte im Gewirr unachtsamer Stimmen. 
Und mehr Leute sangen das Lied der Liebe. 
Doch sie wurden nicht wahrgenommen.

Und die Stimmen der Unachtsamen wurden immer lauter. 
Und immer wieder sang jemand das Lied der Liebe.
Und immer wieder wurden sie missachtet.
Doch dann hat man sie wahrgenommen.

Und dann hat man sie bekämpft.
Man hat sie verachten und dezimiert.
Doch immer wieder sang jemand das Lied der Liebe.
Doch ihre Stimmen verhallten ungehört im Sturm der Herzlosigkeit.

Und als man sie wahrgenommen hatte, wurden sie wieder bekämpft. 
Und immer wieder wurden sie übertönt vom Stimmengewirr der Verachtung.
Und immer wieder stand jemand auf, der das Lied der Liebe sang.
Und immer wieder weigerte sich die Verachtung, zuzuhören und zu verstehen.

Und immer wieder waren die Stimmen der Verachtung lauter, stärker und zahlreicher.
Und immer wieder stand jemand auf, der das Lied der Liebe sang. 
So hallte das Lied der Liebe durch die Dunkelheit, die Nacht und den Sturm. 
Das Lied der Liebe stand immer wieder auf und erneuerte sich.

Es wurde verachtet, geschlagen und dezimiert.
Und es kam eine Zeit, da standen mehr Leute auf, die das Lied der Liebe sangen.
Es kam eine Zeit, da musste die Verachtung die Fäuste ballen und lauter werden.
Es kam eine Zeit, da bestand die Gefahr, dass sie vielleicht etwas hören und verstehen könnten.

Das Lied der Liebe wurde lauter.
Und die Stimme der Verachtung wurde ebenfalls lauter.
Da verstummte das Lied der Liebe, und man hörte nur noch die Verachtung.
Und plötzlich waren sie alleine mit ihrem Hass und ihrer Verblendung.

Und alles verstummte.
Die Verachtung begann sich selbst zu verachten.
Und plötzlich trat einer aus ihrer Mitte hervor und sang das Lied der Liebe. 
Und alles begann wieder von vorne.

Sonntag, 20. August 2017

Die Anderen

"Die Anderen" hat es immer gegeben. Seit Anbeginn des Menschseins gab es „Die Anderen“. Und diese „Anderen“ waren immer die Bösen. 
Es waren die, die man bekämpfen musste. Es waren die, die man zerstören musste. Es waren die, die man vernichten musste. Es waren die, die man terrorisieren musste. Und es waren die, die man verfolgen musste. 
Das zieht sich bis in unsere Zeit hinein. Von Sippenkämpfen über Stammesfehden zu Völkerschlachten. Unterschiede, die „Die Anderen“ als „anders“ auszeichnen, fand man viele. Rassenhass, religiöse Unterschiede, Völkerunterscheidung, politische Unterschiede, gesellschaftliche Unterschiede, Gruppenunterschiede; es gibt viele Unterschiede. Doch Eines war immer und allzeit gleich: Der Hass. Die Wildheit war immer die Selbe. Das hat sich nie geändert. Die Möglichkeiten der Grausamkeiten gegen „Die Anderen“ waren jedoch unterschiedlich. Folter, Völkermorde, Intrigen, Verfolgung, Morde, Zerstörung, Wandalismus, Schlachten, Terror; es gab sehr viele Grausamkeiten, die man gegen „Die Anderen“ anwenden konnte. Seit Anbeginn der Zeit ist das so. Reich gegen Arm. Weiß gegen Schwarz und Religion gegen Religion. 
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Hätte es nicht einige sehr kluge Menschen gegeben, die uns mit ihrem Wissen und mit ihren Erfindungen in eine neue Zeit geführt hatten, dann würden die hasserfüllten Menschen immer noch mit Keulen im Wald herum rennen und alles erschlagen, was zur anderen Sippe gehört. 
Das ist die bittere Erkenntnis die man hat, wenn man das heutige „Mensch sein“ analysiert. 
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Aber da gibt es noch etwas anderes. Es gibt die Vernunft. Es gibt die Menschen mit Herz und Weisheit. 
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Martin Luther King sagte in seiner berühmten Rede „I Have a Dream“: 
Wir müssen unseren Kampf immer auf der hohen Ebene der Würde und Disziplin führen. Wir dürfen nicht erlauben, dass unser kreativer Protest in physische Gewalt degeneriert. Wir müssen uns immer wieder zu den majestätischen Höhen erheben und physische Gewalt mit der Macht der Seele konfrontieren.
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Und von Mahatma Gandhi stammen folgende Worte: 
Was man mit Gewalt gewinnt, kann man nur mit Gewalt behalten.
Auge um Auge - und die ganze Welt wird blind sein.
Alle unsere Streitereien entstehen daraus, dass einer dem anderen seine Meinung aufzwingen will.
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Ja, es gab und gibt diese Menschen. Und es werden immer mehr. Doch der Hass hat schlimme Waffen, aber keine Schuldgefühle. Manchmal werden diese Schuldgefühle auf religiöser Basis zunichte gemacht. Dann war es eben der Wille Gottes. 
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Und so entsteht derzeit wieder ein Aufbäumen der Herzlosigkeit. Dieser Kampf dauert nun schon tausende von Jahren. Es gibt viele, die man als „Die Anderen“ bezeichnet. Der Kampf wurde  an tausenden Fronten geführt. Und es waren zahlreiche unterschiedliche Rassen, Gruppen, Religionen und Völker. Aber es sind in Wahrheit nur zwei Unterschiede. Die engstirnig Betroffenen weigern sich zwar, das zu erkennen; aber es ist so. Obwohl auch Hass gegen Hass kämpft, sind es im Grunde genommen nur zwei Gruppen. 
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Es gibt nur; Hass gegen Liebe.
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Wir sind nur Schachfiguren, die sich gegenseitig schlagen. Wer am Ende der Sieger ist, werden wir nicht erfahren; wenn wir nicht bemerken, dass uns jemand über das Schachbrett scheucht. 
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Diejenigen die es bemerkt haben, wurden geschlagen. Und diejenigen, die es nicht bemerken, werden weiterhin zu „Soldaten des Hasses“ gemacht. 
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So war es Allzeit, und so wird es weiterhin sein; wenn der Mensch nicht endlich erwacht und das Schwert des Hasses niederlegt. Das Ende wird kommen, wenn der Mensch nicht bemerkt, dass „Die Anderen“ in seinem wirren Kopf, in Wahrheit nur an zwei Fronten kämpfen: 
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Hass gegen Liebe. 

Sonntag, 23. Juli 2017

Manche Vergleiche sind echt daneben.

Immer wieder werden Vergleiche gezogen, wenn es darum geht eine Sache entweder hochzuspielen, oder zu verharmlosen. Dabei sind so einige Vergleiche echt daneben.

Ein Beispiel: Angst vor dem Islam? Letztes Jahr sind 70.000 Deutsche an Alkohol gestorben - haben sie Angst vor Riesling?
Man vergleicht die Verbrechensrate von Zuwanderern mit den Verbrechensraten Deutscher. Man vergleicht linke Gewalt mit rechter Gewalt. Solche Vergleiche dienen immer der Manipulation.
Gewalt ist Gewalt und Verbrechen ist Verbrechen. Egal wer sie begeht oder ausübt. Sie sind immer gleich zu behandeln und gleichwertig entsprechend zu bestrafen.

Solche, und viele andere Vergleiche, sind vollkommen unsinnig und völlig daneben.
Man sagt so schön, dass man Äpfel mit Birnen vergleicht. Besser gesagt: Man fragt nach Äpfeln, und bekommt Birnen als Antwort. Man vergleicht Dinge miteinander, die gar nicht miteinander vergleichbar sind. Etwas Unvereinbares miteinander vergleichen; bei einem Vergleich wichtige Kriterien außer Acht lassen. Oder man vergleicht etwas miteinender, das eigentlich gar nicht unterschiedlich ist. Beispiel: rechte und linke Gewalt. Gewalt ist Gewalt, egal wo sie herkommt. 
Man vergleicht auch die Aufhebung des Cannabisverbots mit Diebstahl, Mord, Vergewaltigung und den Straßenverkehrsregeln. Man vergleicht Flugzeugkatastrophen mit Bahn, Bus, Straßenverkehr, Fähre und Schiff.

Sinnbildlich gesehen bedeutet das: Ist ja alles nicht so schlimm. Anderswo ist es schlimmer. Was ist denn das für ein Denken? Meine Mutter sagte immer schon zu mir, als ich noch ein Kind war, dass ich nicht alles nachmachen soll, nur weil es die anderen tun. Was die anderen tun ist ihr egal. Was ich tue ist wichtig. Haben wir vergessen, was wir als Kinder gelernt haben?

Man vergleicht Waffenlieferungen miteinander, wie Kriegsopfer und tote Soldaten. Man vergleicht Mord, Verbrechen, Verrat, Korruption, Armut, Hunger, Unfallopfer, Angst und vieles mehr. Solche Vergleiche sind schon schlimm genug. Aber völlig daneben ist es wie gesagt dann, wenn man Dinge miteinander vergleicht, die außerhalb jedes Zusammenhanges miteinander stehen.

Wer solche Vergleiche zieht, ist ziemlich abgebrüht oder einfach nur naiv. Man kann nicht etwas herunterspielen, nur weil es anderenorts etwas Schlimmeres gibt.

Man kann nicht alles in einen Topf werfen. Das sind oftmals zwei Paar Schuhe, die nicht zueinander passen.


Wir sollten also etwas besser aufpassen, wenn wieder einmal Vergleiche gezogen werden. 

Donnerstag, 13. Juli 2017

Wer das Zeitgeschehen aufmerksam beobachtet,

dem wir einiges sicher aufgefallen sein. Und es ist erschreckend aber auch hoffnungsvoll zugleich. Die Waage des Zeitgeschehens geht mal auf und mal ab. Aber in unserer Zeit werden beide Waagschalen vollgepackt. Welche am Ende schwerer sein wird, ist dann letztendlich entscheidend über das Schicksal der Menschheit.
Was in letzter Zeit auffällt, ist ein stetig steigender enormer Hass in den einzelnen politischen und religiösen Gruppen der Menschheit. Dieser Hass ist geradezu erschreckend. Und er wird immer mehr verteilt und geschürt. Ja sogar die Medien aller Seiten ziehen da teilweise bewusst oder auch unbewusst kräftig mit. Wir werden überflutet mit Hassparolen gegen jene oder andere. Böse sind immer nur die anderen. Dieser Hass, der täglich verbreitet wird, ist zunehmend und geradezu erschreckend. Was schwindet, ist die Kompromissfähigkeit, die Toleranz und die Bereitschaft Andersdenkende zu verstehen. 
Was die Verbreitung von Hass nach sich zieht, ist Intrige und Falschinformation, die ein klares Bild des Zeitgeschehens fast unmöglich macht. Und doch gibt es immer mehr Menschen, die zunehmend Fragen stellen, und die genauer recherchieren. 
Seit 2012 etwa, ist etwas im Gange. Es geschieht langsam; Schritt für Schritt breitet es sich aus. Und immer weniger Menschen lassen sich wie die Ochsen vor den Karren spannen. 
Propaganda ist etwas für geistig minderbemittelte. Bei halbwegs intelligenten Menschen funktioniert das nicht mehr. Der Hass, der auch von allen Seiten in den sozialen Netzwerke verteilt wird, prallt immer mehr ab, ohne eine erhoffte Wirkung erzielt zu haben. 
Vorurteile haben nur geistig blinde Menschen. Erst mal nachdenken, was überhaupt wirklich passiert ist. Und möglichst genauer nachforschen. Wer denkfaul ist, der kann gerne die Vorgekauten und Vorgefertigten politischen Parolen aufnehmen und weiter hinausschreien. Die schnelle Meinung – die man oftmals hat – muss auch nicht immer richtig sein. 
Darum zählt jetzt für uns alle eines: 
Je größer der verteilte Hass wird, der gegen ausländische Politiker, gegen inländische politische Gruppen, oder gegen andere Religionen oder Rassen geführt wird, je wachsamer müssen wir alle sein. Sonst sind wir doch die Ochsen, die den Karren ziehen. 
Und am Ende sagen wir dann wieder, dass wir das alles nicht gewusst haben. 

Montag, 10. Juli 2017

Eine friedliche Demo ist nicht mehr möglich.

Gewalt ist einfach nur Gewalt. Gewalt ist weder links noch rechts. Krawallmacher auf Demos haben ihr Recht verloren, politisch eingeordnet zu werden. Wer sie dennoch einordnet, oder gar für sich und seine eigenen Interessen instrumentalisiert, ist nicht besser.

Aber wir wollen die Sache einmal etwas genauer betrachten. 
Nein, es folgen keine Verschwörungstheorien. Aber man muss schon etwas außergewöhnlich denken, um klar zu machen, warum man auf der Straße nicht mehr demonstrieren kann.

Zunächst ist sicher jedem klar, dass eine Demonstration nur wirken kann, wenn sie friedlich abläuft. Aber in unserer Zeit haben Demonstranten immer Gegner, die scheinbar zu allem entschlossen sind; und damit ist selbstverständlich nicht die Polizei gemeint.  

Nur noch am Rande bemerkt: Es gibt auch immer Krawallmacher die man überall findet, wo etwas los ist. Sie sind bei Fußballspielen genau so brutal aktiv, wie bei linken oder rechten Demos. Das sind dann wirklich immer die gleichen Leute. Die sind gegen alles; Hauptsache es brennt etwas. 

Aber um bei den politischen Gegnern zu bleiben.

Welche Gegner gibt es? Nun, es gibt einige politische Gruppen, die sich ständig bekämpfen. 
Und es gibt die Regierung selbst, die kein Interesse an jeglicher Demonstration haben kann.

Aber wie kann man eine Demo einer politischen Gruppe stören und vernichten? Dazu braucht man keine Gegendemonstration. Das geht oftmals viel einfacher.
Wenn man eine Demonstration, die friedlich ablaufen soll, vernichten will, muss man nur Leute hinschicken die ordentlich Krawall machen. Das macht sofort jede Gruppe unglaubhaft; egal um wen es sich handelt. Gewalttäter und Krawallmacher -  egal wo sie herkommen oder wer sie geschickt hat – zerstören die Glaubhaftigkeit jeder demonstrierenden Gruppe. Und diese Leute sind in den Letzten Jahren immer dabei gewesen. 
Je mehr Schäden es gibt, umso besser läuft es für die Störenfriede. Und da ist es vollkommen egal, ob es Privat-PKWs, Geschäfte oder sonst was ist; Hauptsache man hat etwas zerstört.  

Manchmal genügen wenige Krawallmacher, um eine friedliche Demo vollkommen ausarten zu lassen. Ob das nun eigene Leute sind, oder Leute einer anderen Gruppierung, oder gar Leute die extra geschickt wurden, ist vollkommen egal. Die Demo ist zerstört und unglaubhaft geworden. 

Man muss dann hinterher nur noch mit Hilfe der Medien ordentlich verleumden und diffamieren; und schon passt es. Es ist so einfach und so leicht durchschaubar. Aber es gibt immer ein paar Leute, die das glauben und sich aufhetzen lassen. Die Leute, die solche Gewalt für ihre eigenen Zwecke nutzen, sind genauso schlimm wie die Krawallmacher selbst. Sie instrumentalisieren diese Gewalt zur Durchsetzung ihrer eigenen politischen Interessen.

Und genau das ist der Grund, warum Demonstrationen nicht mehr möglich sind. Denn diese Leute sind immer dabei; egal woher sie kommen und egal wer sie geschickt hat. 

Aber was kann man tun? 

• Man kann anfangen Lügen und Täuschung zu erkennen. 
• Man kann die politische Basis beeinflussen und sich mit ihnen unterhalten. 
• Man kann der Presse und allen Medien klar machen, dass ihre Manipulationen nicht mehr bei allen wirken.
• Man kann Kommentare in den sozialen Netzwerken so formulieren, dass die Leute auf der anderen Seite merken, dass ihre Lügereien nicht mehr ankommen. Aber Vorsicht! Auch dort sind die gleichen Störenfriede am Werk. Sie sind überall. 

Merkt ihr eigentlich was los ist?

Mittwoch, 22. Februar 2017

Liebe alte Zeitung,

es ist schon sehr lange her, da war noch alles wahr was in dir geschrieben stand. Mein Vater sagte das damals jedenfalls; und er war überzeugt davon. Na ja, das ist ja auch schon mehr als 50 Jahre her. Ich wuchs heran, und habe dich – liebe Zeitung – selbst gelesen und war auch selbst überzeugt, dass das alles wahr ist was in dir geschrieben stand. Das ist aber auch schon gut und gerne 20 Jahre her. 
Aber damals änderte sich dann doch etwas, langsam aber sicher. Das ging nicht so von Heute auf Morgen. Oh nein, das dauerte eine Weile. Und es dauerte eine Weile bis einige Leser dahinter kamen. Doch mit der Zeit wurden auch meine Zweifel immer größer. Seltsam nur, dass das irgendwie mit dem Mauerfall und der Deutschen Wiedervereinigung parallel zu laufen schien. 
Plötzlich wurde es Mode, liebe Zeitung, dass Du immer mal wieder eine „Sau durchs Dorf gejagt hast“. 
Dabei fragt man sich aber immer wieder, wer die Sau ausgesucht hat, und wie viele Monate – oder gar Jahre – sie durchs Dorf gejagt wird. Vielleicht, bis sie tot zusammen bricht? 
Ich frage mich wirklich, wer bestimmt wer die neue Sau ist, die fertig gemacht werden soll. 
Ich stelle mir das bildlich vor wie Du, liebe Zeitung,  in den Meetings sitzt und ein Oberboss dir berichtet, wer gerade an der Reihe ist, und wie lange das gehen soll. 
Ich stelle mir auch vor wie dieser Oberboss dir, liebe Zeitung, sagt worüber berichtet werden soll, und worüber nicht. Vielleicht stand dieser Oberboss ja vor dem Mauerfall noch auf der anderen Seite der Mauer und hat Leute verraten die flüchten wollten. 
Heute hab ich leider das Gefühl, dass deine Glaubwürdigkeit – liebe gute alte Zeitung – weitaus schlimmer geworden ist, als es das vor dem Mauerfall je war. 
Darum lese ich viel lieber, dass der Schwager eines „Z-Promis“ Fußpilz hat, als die Kriegstreiberei der bisherigen „Skull & Bones Gruppen“, oder irgendwelchen anderen durchgeknallten irren Kriegstreibenden Privatbunkerbauer. 
Wenn man aber die „Anpassungsmoral“ der ehemaligen DDR-Medien, unseren heutigen Propaganda-Anforderungen zugrunde legt, so wird mir Angst und Bange, wenn ich mal nichts über das „Leben nach dem Dschungelcamp“ lesen darf. 
Und wir stehen da wie Leser, denen man noch erzählen kann, dass es einen Osterhasen, einen Weihnachtsmann und ein Christkind gibt. Haltet ihr uns für so blöd? 
Das Schlimme daran ist nur, dass ich nicht weiß ob euch das bewusst ist. 
Oder geht es wie in der DDR; so nach dem Motto: 
Wer es glaubt, ist gut. 
Und wer es nicht glaubt; auch egal. 
Und wer aufmuckt; weg damit. 
Nein liebe Zeitung, damals, als mein Vater noch begeistert war von dir, und dich jeden Tag gelesen hat, ja damals war das Gefühl noch besser. 
Vielleicht hat aber auch damals keiner bemerkt, wenn Du,  liebe Zeitung, mal ein wenig Geschwindelt hast. 
Heute, liebe Zeitung, wird gelogen dass sich die Balken biegen. Aber ob man es glaubt oder nicht, interessiert keinen. So lange noch der Shitstorm bei Facebook unter den Berichten funktioniert, ist eure Welt noch in Ordnung. 
Ich frage mich nur, wie lange noch. Ist dir eigentlich klar – liebe alte Zeitung – wie sehr Du herunter gekommen bist? 
Na ja, ich wickle heute nur noch die Kartoffelschalen in dir ein. Sei mir nicht böse – liebe gute alte Zeitung – aber ich habe leider keine andere Verwendung mehr für dich. 
Es grüßt dich
ein ehemaliger Leser. 

Mittwoch, 15. Februar 2017

Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!

Markus 12,29-31

Allein schon diese Überschrift verleitet schon zur Annahme, dass hier ein durchgeknallter Bibelfanatiker und „Möchtegern Heiliger“ eine Predigt schreibt. 
Und genau das ist der Fehler, wenn wir solche Weisheiten hören. Wir verstehen sie nicht.
Wir halten uns für sehr klug und überlegen. Manchmal sogar für sehr weise. 
Wenn wir es uns etwas einfacher machen, ist diese Weisheit besser zu verstehen. Wir denken bei „Liebe“ vielleicht an Schwäche. Ja. Liebe ist nicht cool. Liebe ist doch etwas für Weicheier. So denken viele. Oder das hat nur etwas mit Sex zu tun. Doch ist uns eines hierbei nicht bewusst. Dieses Zitat wurde nicht nur übersetzt; es wurde auch aus einer völlig anderen Kultur heraus, und aus einer anderen Zeit überliefert. 

Wenn heute „Liebe“ als dumme Schwäche gesehen wird, dann müssen wir das Wort Liebe einfach einmal durch „Mögen“ ersetzen. 

…..   Du sollst deinen Nächsten mögen wie dich selbst. ….

Was sagt das nun aus? 
Wir begegnen täglich den unterschiedlichsten Menschen. Ich will einmal drei Gruppen beschreiben.  

Die erste Gruppe.
Beim Einkaufen an der Kasse kann man die Unterschiede oftmals erkennen. Einige Leute sehen, dass wir nur zwei Artikel in der Hand haben. Sie winken uns freundlich vorbei. Nichts anderes sagt diese Weisheit aus.  
Kleine Zwischenbemerkung: Wenn Sie jetzt ein abfälliges Gefühl, oder eine Abfällige Antwort parat haben und diese sofort kommentieren müssen, dann zählen Sie zur dritten Gruppe. Das ist kein Vorwurf. Das ist nur eine hilfreich Feststellung, die auch für mich zählt. 
Sofern sich diese erste Grundeinstellung in der gesamten Lebenseinstellung eines Menschen wieder findet, ist vieles einfacher. Freundlichkeit zu empfinden und weiter zu geben ist etwas, was unserer eigenen Gesundheit gut tut. 

Die zweite Gruppe
Die andere Fraktion ist eher mürrisch. Sie werden nervös, wenn es vorne an der Kasse nicht schnell genug geht. Diese Menschen scheitern in ihrem gesamten Dasein. Sie empfinden keine Freude, kein Verständnis, kein Mitgefühl und kein eigenes Glücksgefühl. Sie erkennen die schönen Dinge im Leben nicht. Sie sehen nur die Negativen. Sie sind negativ. Sie regen sich über alles auf. Sie haben ständig etwas zu Merkern. 

Die dritte Gruppe
Aber eine weitere Gruppe ist fast noch schlimmer. Es sind die Leute, die sich groß fühlen. Sie warten nur darauf, bei anderen Menschen eine Schwäche zu erkennen; sie stürzen sich sofort lachend darauf. Wo die erste Gruppe eher hilfreich wirkt, macht es die dritte Gruppe zur öffentlichen Schau. Eine Ausrede, dass das nur ein Witz sein sollte; na ja, wenn man nur witzig auf Kosten anderer sein kann, dann eben „Dritte Gruppe“. Es gibt eben Gedanken, die sollte man besser nicht sofort in die Gegend hinaus schreien, sondern man sollte nicht gegen sie verlieren. Seien Sie ein Sieger. 
Nicht dass man nicht lachen darf, wenn einer in den Farbeimer tritt. Diese Gruppe versteht eben auch vieles absichtlich falsch; wie vielleicht an dieser Stelle des Textes. Und sie haben immer wieder einen abfälligen Kommentar parat. Man erkennt es sehr oft in den Kommentaren in sozialen Netzwerken und besonders in der Politik.   

„Du sollst deinen Nächsten mögen wie dich selbst“, heißt nichts anderes, als mit einer inneren positiven Einstellung anderen Menschen zu begegnen.  
Wer das einmal beherrscht, der erntet auch schon mal ein Lächeln. Der erntet auch mal „Mögen“ und Freundschaft. Seine positive Ausstrahlung wirkt auf andere Menschen, ohne dass ihnen das bewusst wird. Und diese positive Energie kommt auch wieder zurück. 

Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst??? ist das wirklich so schwer zu verstehen?  Es kann so schön und hilfreich sein, wenn man es versteht. Hass und Verachtung ist Gift für die Seele.

Donnerstag, 5. Januar 2017

Silvester 2016 und ein undankbarer Job der Polizei.

Da kommt am Neujahrstag 2017 ein Polizist, nach 15 Stunden Einsatz, völlig fertig und durchgefroren nachhause, und kann erst mal nur am Tisch sitzen und gar nichts machen. Obwohl er sehr müde ist, kann er nicht einschlafen, so durchgefroren und fertig ist er. Es war ein Einsatz, der ihm 15 Stunden lang höchste Aufmerksamkeit und  Vorsicht abverlangt hat. Seine Familie konnte er in dieser Nacht – trotz Jahreswechsel – nicht anrufen. Frau und Kinder wussten nicht wie es ihm geht. Von unteren Kreisen stets als „Scheiß Bulle“ bezeichnet, muss er sich nun auch noch von höchster Stelle als rabiater Rassist beschimpfen lassen. Da fragt er sich ernsthaft, warum er sich das noch antut. Undank von überall her.   … Nein … Gott sei Dank steht ein Großteil der Bevölkerung hinter ihm. Die Bevölkerung bedankt sich für den Einsatz, der alles andere als einfach und harmlos war. Es hätte in jeder Sekunde etwas passieren können. Und trotzdem fragt er sich, warum er sich das, bei so viel Undank und Unverständnis, immer noch antut und immer wieder seinen Kopf hinhält. 
Da wird die Polizei, von Leuten die nicht wissen was Twitter ist,  als rassistisch beschimpft. Es sind bei einem „Tweet“ nur 140 Zeichen erlaubt. Da sind Abkürzungen völlig normal. Das war schon bei den SMS so. 
Aber das ist typisch Deutschland. Ein Land der durchgeknallten intellektuell völlig überzogenen  Dummschwätzer. 
Da kommen - wie letztes Jahr - 2000 Typen mit den selben entarteten Absichten nach Köln. Und nun regt man sich auf, weil die Polizei sie - nach den Geschehnissen und den Erfahrungswerten des Vorjahres  - eingekesselt hat, um die feiernden Kölner zu beschützen. 
Man muss sich nur mal vorstellen, im Jahreswechsel 15/16 wären so viele Polizisten vor Ort gewesen, die das damalige Geschehen verhindert hätten. Dann hätten sich einige Politiker und Gutmenschen auch das Maul zerrissen, wie man diese armen Zuwanderer so schlecht behandelt hat. Der Polizeipräsident hätte damals Rede und Antwort stehen müssen. 
Man muss sich doch nur mal die Frage stellen, warum so viele Zuwanderer ausgerechnet dann, und dort, auftauchen, wo es im letzten Jahr schon sexuelle Übergriffe gab. Wenn diese Leute auch nur einen Funken Verstand und Anstand im Kopf hätten, dann wären sie nicht angereist, sondern hätten den Jahreswechsel gemütlich anderswo gefeiert. Das ärgert mich am meisten. 
Und es ärgert mich, dass man immer mehr Polizeikräfte einsetzen muss, um unsere Bürgerinnen und Bürger vor den misslungenen kulturellen und religiös entarteten eingewanderten Anschauungen zu beschützen. 
Es muss immer erst etwas passieren, dass man wach wird. Aber offenbar sind nicht alle aufgewacht. Vielleicht sollten einige Politiker einfach mal nichts sagen. Es kommt eh nur Müll.  
Und dann: "Nafri" ist einfach nur eine Abkürzung. Mehr nicht. Wer mehr dahinter sieht, sollte in seinem eigenen Inneren und seiner eigenen Anschauung nachsehen, ob da noch alles stimmt.  
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Und dann noch etwas zum Racial Profiling. Das ist ja wohl die bösartigste und übelste Entartung der „höheren Kreise“. 
Unserer Polizei rassistisches Vorgehen vorzuwerfen ist eine bodenlose Frechheit und eine dummdreiste Beleidigung der Polizei gegenüber. 
Lasst das "Racial" einfach weg, und es stimmt. Diese Leute sind aus der Erfahrung des letzten Jahres heraus kontrolliert und festgehalten worden. Nicht aus irgendwelchen rassistischen Gründen. Alleine schon so etwas zu behaupten, ist eine unentschuldbare Unverschämtheit, die gegen unsere Polizei gerichtet ist. Die Polizistinnen und Polizisten müssen immer mehr ihre Köpfe hinhalten, wegen politischen Handlungs- und Denkweisen, die an Überblick und Verständnis mehr als mangeln lassen. 
Jetzt mit dem Begriff "Racial Profiling" zu kommen, ist völlig daneben und fehl am Platz. 
Man muss feststellen: Die Zuwanderer darf man nicht als Nafris bezeichnen. Unsere Polizei darf man aber, von höchster Stelle aus, als Rassistisch betiteln. Da fragt man sich, wie es solche Menschen zur UNI geschafft haben. 
Wenn man "Gutmensch-Denken" übertreibt, wird man zur Gefahr für Land und Leute.

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